Am 21. Mai feiert das Stück „Der unsichtbare Reaktor“ in Nürnberg seine Premiere. Es ist ein Projekt von Nis-Momme Stockmann und Jan-Christoph Gockel. Von Arne Zank kommt die Musik zu dem Stück. Arne spielt nicht auf der Bühne mit. Im Mai, Juni und Juli gibt es zahlreiche weitere Termine.

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Fukushima beschreibt einen Wendepunkt deutscher Energiepolitik. Die Fakten scheinen klar, am Atomausstieg wird nichts rütteln. Doch das ist eine sehr deutsche Perspektive auf ein globales Politikum. In erster Linie ist Fukushima ein realer Ort mit realen Menschen und ihren Schicksalen. Der vielfach ausgezeichnete Autor Nis-Momme Stockmann recherchierte seit der Katastrophe mehrmals vor Ort, Regisseur Jan-Christoph Gockel, seit letzter Spielzeit leitender Regisseur an den Münchner Kammerspielen, entwickelt politische, energetische und spielerische Theaterabende aus Reisen und Recherchen in der ganzen Welt. Für das Staatstheater Nürnberg blicken sie noch einmal neu dorthin, wo kleinste Teilchen unvorstellbare Energie ebenso in sich tragen, wie sich eine lokale Katastrophe in der Vielzahl globaler Perspektiven zu verflüchtigen droht.

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Gestern Abend lief bei Radio Z Nürnberg eine zweitstündige Sendung mit Arne Zank als Gast. Arne hat im Interview über sein neues Buch „Die Vögel“ gesprochen. Außerdem ging es um seine Zeit in Japan und wie er überhaupt zum Zeichnen eines Comics kam.

Sehr hörenswertes Interview mit vielen Hintergrund-Infos zum Buch. Zusätzlich gab es noch einige alte Songs z.B. von seiner allerersten Band „Punkarsch“, die Arne damals mit Jan Müller gegründet hat. Auch den Song „Nürnberg“ gab es zu hören.

Falls ihr das Interview gestern verpasst habt, könnt ihr es nachhören in der Mediathek von Radio Z.

Mediathek Radio Z Interview mit Arne Zank

Arne Zank